Rezensionen - zu viel Hamster oder zu viel Flucherei?

Mittlerweile haben sich doch ein paar Rezensionen zu "Schwert und Schelm", "Kopfloser, Herzlose" und "Masken über Masken" angesammelt. Ganz aktuell die des Fandomobserver (die mich entsprechend stolz macht.) Sie ist hier nachzulesen. Mein Lieblingsspruch? "Eventuell wird ein bisschen zu viel geflucht." Aber sonst ist Rezensent Bern Meyer ganz zufrieden. "Zusammengefasst bieten die drei Bände eine Menge heiteren Lesespaß." Das hatte ich gehofft.

Die Literaturfee ist die nächste in der Reihe. Sie hat sich mit "Schwert und Schelm" und "Kopfloser, Herzlose" auseinandergesetzt, aber erhebliche Probleme mit dem Charakter Odysuffel gehabt. Ein Hamster kann schon mal irritieren, schätze ich. Ich bin gespannt, ob ihr "Masken über Masken" diesbezüglich besser gefällt. Der Nager hat ja dort nur eine minimale Funktion und keinen Sprechpart.

Schließlich hat auch der Fantasyguide mich auf dem Radar, und ist mit den ersten beiden Bänden ebenfalls recht zufrieden. Vor allem Schwert und Schelm hat es ihm angetan. "Ein unheimlich erfrischendes Buch voller sprachlichem Witz. Sehr empfehlenswert." Danke für die Blumen.

Nun die schlechte Nachricht. Bis dato (Juni 2012) hat sich noch niemand auf Amazon befleißigt gefühlt, die Werke zu bewerten. Kommt schon, Leute. Ich weiß zwar nicht, wer ihr seid, aber ein paar von euch gibt es ja durchaus. Nur Mut! Ich verspreche im Gegenzug eine Erwähnung in diesem Blog, gerne auch verbunden mit einer Empfehlung - wenn ich es mit meinem Stil und Gewissen vertreten kann (und eine andere Empfehlung will ja auch keiner haben, was?)

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