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Jetzt erhältlich: "Sturm über dem Rheintal"

Sturm über dem Rheintal - erhältlich beim Eridanus Verlag
"Deutschland, Ende des 21. Jahrhunderts – Ein stabiles Sturmsystem umkreist die Erde. Der Teil der Menschheit, der den Klima-Kollaps überstanden hat, lebt im Rhythmus des Sturmes. Etienne kennt nur diese Welt, in der riskante alternative Technologien das Überleben sichern. Als ein wichtiger Funknetzknoten in der Umgebung von Etiennes Heimatort Ehrenkirchen ausfällt, will die 14-Jährige diesen mit den beiden Freunden Vincent und Kagi reparieren. Die Expedition verläuft gut, bringt jedoch ungewollt Steine ins Rollen, die sich so schnell nicht mehr aufhalten lassen."

Seit dem 1. November 2016 ist "Sturm über dem Rheintal" erhältlich - mein neuer Roman, erschienen im Eridanus Verlag. In Leipzig werde ich ihn auf der nächsten Buchmesse vorstellen, und sicherlich auch auf Lesungen und bei anderen Gelegenheiten in der nächsten Zeit - und natürlich auch auf diesem Blog.

Wer sich also für Science Fiction begeistern kann, wer eine packende Geschichte über meine smarte Heldin "Etienne" lesen möchte, die nicht nur einen böswilligen Anschlag verhindern muss, einen verborgenen pseudo-religiösen Kult aufdecken, Schule und Arbeit unter einen Hut bringen und nicht zuletzt auch noch die Beziehung zu ihrem Freund Kagi am Laufen halten muss - nun, der kann im Shop des Eridanus Verlags für nicht einmal 14 Euro ein Examplar bestellen.

Klappentext "Sturm über dem Rheintal"

In den nächsten Wochen erscheint beim Eridanus-Verlag mein nächster Roman "Sturm über dem Rheintal". Das Cover folgt in Kürze, doch hier schon einmal der Klappentext. Ich freue mich, euch in Kürze noch mehr über das Buch erzählen zu können, und wer weiß - vielleicht sehen wir uns ja auf einer Lesung oder auf der Leipziger Buchmesse?

Sturm über dem Rheintal


Deutschland, Ende des 21. Jahrhunderts – Ein stabiles Sturmsystem umkreist die Erde. Der Teil der Menschheit, der den Klima-Kollaps überstanden hat, lebt im Rhythmus des Sturmes. Etienne kennt nur diese Welt, in der riskante alternative Technologien das Überleben sichern. Als ein wichtiger Funknetzknoten in der Umgebung von Etiennes Heimatort Ehrenkirchen ausfällt, will die 14-Jährige diesen mit den beiden Freunden Vincent und Kagi reparieren. Die Expedition verläuft gut, bringt jedoch ungewollt Steine ins Rollen, die sich schnell nicht mehr aufhalten lassen.
Vincent verhält sich nach dem gemeinsamen Ausflug merkwürdig. Und auch Kagi, seit Kurzem Etiennes „Mann“, hat neuerdings Geheimnisse. Als Unbekannte in einer Wohnanlage für Überlebende einen Anschlag verüben, die aus den zentralen Sturmgebieten geflüchtet sind, spürt Etienne eine Verbindung zu einem seltsamen Kult mit mythischen und rassistischen Glaubensgrundsätzen auf. Sie beginnt nachzuforschen. Immer wieder führen alle Spuren zum Funknetzknoten – und zu Vincent und Kagi. 
Auf einmal werden die Probleme mit Schule, Liebe und Familie überschattet von der Sorge um die Sicherheit der Heimat und der Menschen, die dort Zuflucht suchen. Was als gut gemeintes Reparaturprojekt begann, wird auf einmal bitterer Ernst. Und plötzlich ist sogar Etiennes Leben in Gefahr …

Diktator für 100 Tage - Spannung und Humor schließen sich nicht aus

Nicht alle Tage wird man auf eine Dienstreise nach Jamaika geschickt. Alexander Eyser-Dreik ist das so passiert, und er hat sich dafür den Neid seiner Kollegen zugezogen. Voreilig, wie sich zeigte. Denn kurz nach seinem Eintreffen in Kingston flog ihm im Taxi das nahe gelegene Hotel um die Ohren - ein Bombenanschlag, der Auftakt war für tagelange Krawalle und drei aufeinander folgende Premierminister, die jeweils ein unschönes Ende fanden.

Eigentlich wäre es Zeit gewesen, sich aus dem Staub zu machen, in der deutschen Botschaft die Füße hoch zu legen und die Evakuierung abzuwarten. Aber das Schicksal hatte anderes mit Alexander im Sinn. Leicht angeheitert machte er in der geplünderten Hotelbar die Bekanntschaft eines gute vernetzten Fremden, der ihn kurzerhand mitnahm - in das Jamaica House und in eine gefährliche Lage, auf die den deutschen Ingenieur nichts in seinem Leben vorbereitet hatte.

Er hat sich dennoch eine Weil lang ganz gut geschlagen, unser Alex. Ich hatte nach seiner Wiederkehr die Ehre, seine Erlebnisse niederzuschreiben, und zwar in Form eines satirisch/parodistischen Thriller. "Diktator für 100 Tage" ist jetzt erschienen, und ich bin stolz, eine Leseprobe präsentieren zu können.

Wer mein Autorenportrait gelesen hat weiß, dass ich bisher hauptsächlich Fantasy veröffentlicht habe, sowie High-Tech Pressetexte im täglichen Berufsleben. Warum also der Wechsel zu einem satirischen Thriller? Nun, zum einen war schon "Kopfloser, Herzlose" ein durchaus humorvolles Buch (sagen zumindest die Rezensenten). Zum anderen schreibe ich gerne, und lasse mich nicht gerne an Genres fesseln. Zum dritten ist Alex' Story einfach zu stark, als dass ich anders gekonnt hätte als sie zu schildern.

Also: ein Thriller von Michael Erle. Ich hoffe, dass er auch meinen Fantasy-Fans gut gefallen wird.